20.9.2021

In Münster erkranken 85 von 380 Geimpften nach einer 2G Party Quelle. Was sagt die Regierung dazu?:

Massen-Ansteckung bei 2G-Veranstaltung – na und? Antwortverweigerung auf der Bundespressekonferenz

18.9.2021

Der österreichische Rechnungshof hat einen Bericht über die Datenlage zur Bewältigung der Coronakrise erstellt. Bemerkenswertes Statement:

Im Intensivbereich gingen die Belagstage [2020] um fünf Prozent zurück

https://www.derstandard.at/story/2000129668993/rechnungshof-kritisiert-corona-datenpolitik-und-lockdown-kommunikation-der-regierung


15.9.2021

Jetzt wird vielen Menschen die dritte Corona-Impfdosis verabreicht, weil es heißt, nach sechs Monaten würde die Zahl der Antikörper zurückgehen.

Eine neue Studie aus Innsbruck zeigt aber, dass eine (zu) hohe Zahl an Antikörpern offenbar mit schweren Krankheitsverläufen korrelliert.

Dieser Artikel diskutiert Schlussfolgerungen daraus.

Dass geimpft wird , ohne vorher den Immunstatus der Menschen zu prüfen, halten jedenfalls viele Experten für falsch.


12.9. 2021

Wenig Geimpfte = wenig Impfdurchbrüche, No Na

Die Pandemie der Geimpften findet natürlich auch in Österreich statt.

Dr. Mayer hat wieder einmal bestens recherchiert und konnte so das Rätsel lüften warum es in Österreich angeblich so wenig Geimpfte gibt, die sich anstecken (Zahlen unter 5% werden immer wieder genannt: DerStandard, Kurier, ORF . In anderen Ländern sind bis zu 60% unter den neuen Fällen Geimpfte).

Die AGES hat zwei Berichte abgeliefert, die jeweils den gesamten Zeitraum Februar bis August und Februar bis September umfassen. Die AGES Berichte zählen jeweils alle Fälle über 7 bzw. 8 Monate zusammen. In Summe kommt jeweils ein sehr geringer Anteil von Geimpften unter den Fällen heraus. Anfang Februar 2021 war die Impfquote aber noch sehr niedrig (0,28%). Damals konnte es allein aus diesem Grund kaum Geimpfte unter den neuen Fällen geben. Das drückt die Gesamtsumme und hat mit der Situation jetzt im September wenig zu tun.

Also hat sich Dr. Mayer die Differenz der Berichte angesehen und kommt dabei in der Altersgruppe 60+ auf Folgendes:

In den 19 Tagen vom 20.8 bis 7.9. waren von den 1445 symptomatischen Fällen 750 Geimpfte und das sind 51,90%  .

https://tkp.at/2021/09/12/impfdurchbruch-in-altersgruppe-60-plus-in-oesterreich-52-und-in-deutschland-42/


Das ist erheblich mehr als die von der AGES herausgestrichenen 4,43%, die sich auf den gesamten Zeitraum seit Februar beziehen.

Diese 4,43% sind irreführend, weil sie sich nicht auf die aktuelle Situation beziehen. Heute sinds also fast 52% Geimpfte unter den symptomatischen Fällen dieser Altersgruppe.

Es ist also leider doch nicht so, dass in Österreich die Impfung 10x besser wirken würde als etwa in Israel , wie uns Politiker vorgaukeln wollen. Mit der steigenden Impfquote, steigt wie auch schon zuvor in anderen Ländern auch der Anteil der Geimpften an den Fällen.No Na … Österreich ist schon lange keine „Insel der Seeligen“ mehr.

9.9.2021

Public Health England: Die Pandemie der Geimpften 50+

Der unten verlinkte Bericht hat es in sich. Es wird auch dargestellt wie viele Personen 50+ eine Notfallbehandlung bei positivem PCR Test brauchten:

10817 vollständig Geimpfte

4754 Ungeimpfte

Die Impfquote ist im Untersuchungszeitraum von 0,7% auf 62,5% gestiegen. Ein Erkrankungsrisiko lässt sich daher nicht berechnen. Das ist aber in jedem Fall ein unerwartetes Ergebnis, da ja die Impfung vor schweren Verläufen schützen soll, die Geimpften in dieser Gruppe mit etwa 75% deutlich überrepräsentiert sind vor allem, weil es ja am Anfang des Untersuchungszeitraums kaum Geimpfte gab.

Es gab unter den 10817 vollständig Geimpften

1054 Tote, das sind

9,7% derer mit Notfallbehandlung


unter den 4754 Ungeimpften gab es nur

437 Tote das sind nur

9,19% der Ungeimpften mit Notfallbehandlung

Ein Vorteil für Geimpfte wäre nur dann gegeben, wenn die Gruppe der Geimpften über 50 einen wesentlich höheren Altersschnitt als die der Ungeimpften über 50 hätte. Das kann man aber dem Bericht nicht entnehmen. Ebenfalls nicht erfasst sind aber auch Todesfälle aufgrund von Impfnebenwirkungen.

Aus diesen Zahlen leite ich für mich jedenfalls alles andere als eine Impfempfehlung ab.

8.9.2021

Public Health England: Pandemie der Geimpften

Quelle: Tabelle 5 , Seite 21 im Bericht „SARS-CoV-2 variants of concern and variants under investigation“ https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1014926/Technical_Briefing_22_21_09_02.pdfStand: 3.9.2021

PCR Positive mit der Delta Variante Im Zeitraum (1 Februar 2021 bis 29 August 2021)

492528 Fälle davon

219716 ungeimpft (44,6%). 

222.693 ein oder mehrmals geimpft (45,2%)

Der Rest von 50119 hatten unbekannten Impfstatus. Zu berücksichtigen ist dabei zusätzlich, dass unter den Geimpften weniger Tests durchgeführt werden und daher unter Geimpften die Dunkelziffer höher sein muss.


5.9.2021

Kreuzreaktionen des Immunsystems schützen

Zu Beginn der Pandemie wurde behauptet, das Virus sei so neu, dass wir ihm alle schutzlos ausgeliefert sind. Wer anderes behauptet hat, wie Dr. Wodarg bereits am 2.4. 2020 galt als Covidiot.

Nun haben Kollegen von Dr. Drosten an der Berliner Charite (wieder einmal) bestätigt, was als Verschwörungstheorie galt: Ja, der Kontakt mit „normalen“ Corona-Viren sorgt auch für Immunreaktionen gegen SARS CoV2. Wieder einmal, weil es bereits im Juni 2020 an der Universität Tübingen bewiesen wurde.

Aber wer seinen gesunden Menschenverstand benutzte, der hat ja ohnehin immer gewusst: es muss einen Grund haben warum so viele Menschen bei einer potenziell tödlichen Krankheit asymptomatische und milde Verläufe haben.

31.8.2021

Das Thema Sterbehäufigkeit in der Pandemie wurde wieder einmal aufgegriffen.

  1. Am Beispiel Deutschland lässt sich deutlich zeigen: 2020 war kein besonderes risikoreiches Jahr
Quelle: https://hintermbusch.wordpress.com/2021/08/30/c-pandemie-in-einer-grafik/amp/?__twitter_impression=true&s=09

Video mit Erklärung zu Sterbehäufigkeit in Deutschland

2. Als Gegenargument wird oft angeführt, dass das ja nur den Maßnahmen zu verdanken gewesen sei. Das lässt sich überprüfen indem man die Sterbehäufigkeit in Schweden auswertet, wo bekanntlich kaum Maßnahmen eingeführt wurden:

Video mit Erklärung zu Sterberaten in Schweden

Es war auch in Schweden so: 2020 war kein aussergewöhnliches Jahr. In manchen Altersgruppen sogar das risikoloseste der letzten Jahre.

30.8.

Die Korrelation zwischen Ivermectin und Afrika

Es gibt Länder in Afrika in denen Ivermectin schon seit Jahren prophylaktisch gegen die Flussblindheit eingesetzt wird.

Man hat nun festgestellt: Das sind diejenigen Länder, die auch eine niedrige Zahl an C-19 Fällen berichten. Natürlich wird in Afrika viel weniger getestet als bei uns, aber zumindest bei den Todesfällen sollten die Zahlen innerhalb Afrikas halbwegs vergleichbar sein.

Quelle: https://tkp.at/2021/08/29/dramatischer-unterschied-dank-ivermectin-in-afrika-31-staaten-nutzen-es-und-22-nicht/

Mehr zu Ivermectin.